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BahnCard Kündigung

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BahnCard Probe kündigen

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BahnCard Probe kündigen

Wer oft mit der Deutschen Bahn fährt, kann mit einer BahnCard viel Geld sparen. Dabei gibt es die BahnCard in drei verschiedenen Varianten: BahnCard 25, BahnCard 50 sowie BahnCard 100. Sollte man jedoch während des Vertragszeitraumes feststellen, dass man doch nicht oft genug fährt, damit sich eine BahnCard lohnt, hat man meist trotz des Ersparnisses zu viel Geld bezahlt. Die Deutsche Bahn bietet jedoch eine Möglichkeit, um die BahnCard unverbindlich zu testen: Die Probe BahnCard. Doch welche Vorteile bietet die BahnCard zur Probe und wie lässt sie sich kündigen?

Eine BahnCard ist für Vielfahrer ungemein praktisch. So spart man mit einer BahnCard 25 ganze 25 % des Flex- und Sparpreises, mit der BahnCard 50 sogar 50 % des Flexpreises sowie 25 % des Sparpreises und mit der BahnCard 100 fährt man gänzlich ohne zusätzliche Kosten. Dennoch bleibt die BahnCard nicht ganz billig, vor allem, da man mit dem Kauf der Karte ein Jahr daran gebunden ist. Um die BahnCard ausgiebig zu testen, bietet die Deutsche Bahn jedoch die Probe BahnCard an, die nur drei Monate gültig ist. Die Probe BahnCard 25 kostet dabei in der 2. Klasse nur 19 Euro, die Probe BahnCard 50 79 Euro und die Probe BahnCard 100 1.275 Euro.

Die Probe BahnCard erhält man jedoch nur im Abonnement. Nach den drei Monaten geht das Abo direkt in die normale BahnCard über. Wünscht man dies nicht, muss man den Vertrag der BahnCard zur Probe kündigen, und zwar spätestens sechs Wochen vor dem Ende der Laufzeit. Die Kündigung hat dabei in Schriftform zu erfolgen. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Am einfachsten geht es über das Kontaktformular des BahnCard-Service, wo man als Betreff schon die Kündigung der BahnCard auswählen kann und nur noch Mitteilung und persönliche Daten eintragen muss. Die BahnCard zur Probe zu kündigen geht auch per E-Mail an bahncard-service@bahn.de oder ganz klassisch per Post unter der Adresse

BahnCard Service
60643 Frankfurt

Dabei darf man jedoch die Unterschrift nicht vergessen.

*Alle Angaben ohne Gewähr – Stand 21.01.2018 – Quelle: www.bahn.de*

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BahnCard stornieren

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BahnCard stornieren

Bei den BahnCard 25 und 50 handelt es sich um ein Abo-Produkt, das heißt, dass die BahnCard automatisch verlängert wird. Um dies zu vermeiden, ist es nötig, die BahnCard bis zur Kündigungsfrist schriftlich abzubestellen. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel sechs Wochen. Dies gilt ebenfalls für die BahnCard 25 und 50 für Rentner oder speziell für junge Menschen bis 25 Jahren und Probe-BahnCard. Es gilt also eine gewisse Disziplin zu halten um seine BahnCard stornieren zu können.

Ausnahme – BahnCard 100

Eine Ausnahme stellt die BahnCard 100 dar, da sie auf zwei verschiedene Weisen bezahlt werden kann. Das heißt, dass zum Einen die Möglichkeit besteht, den vollen Jahresbetrag auf einmal zu bezahlen. Bei dieser Bezahlart gilt die BahnCard immer nur für ein Jahr und wird danach automatisch gekündigt.
Anders ist es jedoch bei der monatlichen Bezahlung. Die BahnCard 100 gilt dann immer nur für einen Monat und wird danach automatisch verlängert. Sie kann aber monatlich schriftlich gekündigt werden. Dadurch sind Sie sehr flexibel bei der Benutzung der BahnCard.

Sechs Wochen Kündigungsfrist

Wird bei den BahnCard 25 und bei den BahnCard 50 die Kündigungsfrist von sechs Wochen nicht beachtet, muss das nächste Jahr ohne Ausnahme bezahlt werden. Es besteht keine Möglichkeit nach der Frist die BahnCard zu stornieren. Sinnvoll ist es daher, sich den Kündigungstermin zu notieren oder im Handy zu speichern, damit man später daran erinnert wird.

Bei sogenannten Partnerkarten oder Zusatzkarten (diese BahnCard können zusätzlich zu der regulären BahnCard bestellt werden und sind um einiges günstiger) gelten andere Konditionen. Bei rechtzeitiger Kündigung der Hauptkarte werden die Zusatzkarten automatisch auch gekündigt. Es ist abgesehen davon aber auch möglich nur die Zusatzkarte/Partnerkarte zu kündigen. In diesem Fall läuft die Hauptkarte dann ganz normal weiter und wird, wie gewohnt, verlängert.

Wo am einfachsten die BahnCard stornieren?

Für eine einfache Stornierung können Sie das Online-Formular der deutschen Bahn (DB) nutzen. Dieses finden Sie auf der Website „www.Bahn.de“ unter dem Menüpunkt „Kündigung Ihrer BahnCard 25“ oder „Kündigung Ihrer BahnCard 50″.
Dort werden Sie dazu aufgefordert einige Daten einzugeben. Sie müssen lediglich Ihren Namen, Adresse, BahnCard und E-Mail-Adresse angeben. Die gesamte Kündigung nimmt höchstens fünf Minuten in Anspruch und ist sehr einfach durchzuführen.

*Alle Angaben ohne Gewähr – Stand 13.01.2018 – Quelle: www.bahn.de*

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BahnCard kündigen

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BahnCard kündigen

Wer bei der Deutschen Bahn ein BahnCard-Abonnement mit jährlicher Verlängerung abgeschlossen hat, muss bei der Kündigung dieser BahnCard bestimmte Fristen einhalten, damit der Vertrag sich nicht um ein weiteres Jahr verlängert.

Kündigungsfristen für die BahnCard

Um die BahnCard zu kündigen, muss das Kündigungsschreiben 6 Wochen vor Ablauf des Vertrags bei der Deutschen Bahn eingehen. Sollte die Kündigung nur einen Tag später eingehen, wird der Vertrag meist um ein weiteres Jahr verlängert. Diese Kündigungsfrist gilt für die BahnCard 25 und die BahnCard 50.

Besitzer einer BahnCard 100, die den Jahresbeitrag einmalig entrichtet haben, müssen nicht kündigen. Der Vertrag der BahnCard 100 endet nach einem Jahr. Wird die BahnCard 100 monatlich bezahlt, kann sie auch mit einer Frist von nur einem Monat zum Ablauf des Abonnements schriftlich gekündigt werden.

Wer neben der regulären BahnCard noch eine Zusatzkarte oder Partnerkarte besitzt, kann diese Zusatzkarten, unabhängig von der Hauptkarte, ebenfalls innerhalb der Frist von 6 Wochen vor Vertragsende, kündigen. Die Hauptkarte ist von dieser Kündigung dann nicht betroffen und kann weiter benutzt werden. Wird allerdings die Hauptkarte gekündigt, so verlieren sämtliche Zusatzkarten, zusammen mit der Hauptkarte, ebenfalls ihre Gültigkeit.

Die Kündigungsfristen von BahnCards jeglicher Art, die über spezielle Aktionen durch die Deutsche Bahn vergeben wurden, können von der 6-wöchigen Kündigungsfrist abweichen. In diesem Fall wird empfohlen, den Vertrag gründlich durchzulesen und die Kündigungsfrist extra zu notieren.

Kündigungsschreiben online oder per Brief absenden

Eine BahnCard zu kündigen ist sowohl schriftlich als auch über ein spezielles Formular der Deutschen Bahn möglich. Das Kündigungsformular kann unter https://www.bahn.de/p/view/bahncard/bahncard-services/bahncard-kuendigen.shtml aufgerufen werden. Nach Eingabe der persönlichen Daten und der BahnCard Nummer kann das Formular zur weiteren Bearbeitung an die Deutsche Bahn online abgesendet werden. Zusätzlich wird der Erhalt des Formulars von der Deutschen Bahn mit einer E-Mail an den Absender bestätigt.

Wer die schriftliche Kündigung bevorzugt, kann mit einem Brief an die Adresse

  • BahnCard-Service 60643 Frankfurt am Main

seine BahnCard kündigen. Die Deutsche Bahn schickt nach Eingang der Kündigung dem Absender eine Kündigungsbestätigung per Post zu.

Die Faxnummer zur Kündigung der BahnCard lautet: 01805-121998. Auch hier erhält der Absender nach einigen Tagen eine Kündigungsbestätigung per Post.

*Alle Angaben ohne Gewähr – Stand 21.01.2018 – Quelle: www.bahn.de*

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BahnCard online kündigen

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BahnCard online kündigen

Viele Nutzer einer BahnCard möchten das Abonnement nach dem Ablauf der Vertragslaufzeit nicht weiter nutzen.

In der Regel haben die BahnCards eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten, mögliche Probe-Abonnements eine Laufzeit von drei Monaten. Um die Kündigung wirksam durchführen zu können, muss diese stets schriftlich und fristgerecht (in der Regel spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit) bei der Deutschen Bahn AG erfolgen.

BahnCard online kündigen – Der Ablauf

Die Kündigung der BahnCard kann auf dem klassischen Postweg erfolgen. Darüber hinaus bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden die Möglichkeit an, das Abonnement online über ein spezielles Kontaktformular auf der Website zu kündigen. Das Kontaktformular kann dabei für Mitteilungen an das Unternehmen und für die Kündigung gleichermaßen genutzt werden.

Oben auf dem Formular können Kunden als erstes ihr Anliegen zuordnen. Wenn Kunden also an einer Kündigung ihres BahnCard Vertrags interessiert sind, sollten diese hier die entsprechende Auswahl treffen. In dem Feld darunter haben Kunden die Möglichkeit, eine individuelle Nachricht an das Unternehmen zu verfassen. Hier bietet es sich an, präzise mitzuteilen, zu wann genau die Kündigung erfolgen sollte. Auch sollte aktiv seitens des Kunden um die Zusendung einer Eingangsbestätigung der Kündigung gebeten werden. Im Zweifelsfall können Kunden anhand dieser Bestätigung belegen, dass ihrerseits eine Kündigung erfolgt ist.

Damit die Kündigung zugeordnet werden kann, benötigt die Deutsche Bahn AG in den unteren Feldern einige persönliche Daten der Kunden. Hierzu zählen die Eingabe des vollständigen Namens, der vollständigen Anschrift, der Nummer der BahnCard und die E-Mail-Adresse. Optional kann auch die Telefonnummer eingegeben werden. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich.

In dem der Kunden unten rechts auf „Absenden“ klickt, schickt er sein Kündigungsbegehren verbindlich an das Unternehmen.

Die personenbezogenen Daten werden dabei automatisiert erhoben, verarbeitet und genutzt. Die Daten werden sicher übertragen und sind durch eine Verschlüsselungstechnologie vor externen Zugriffen geschützt.

BahnCard online kündigen – Unbedingt beachten!

Sollte eine Kündigungsbestätigung nach der erfolgten Kündigung ausbleiben, so sollten BahnCard-Kunden unbedingt nochmals das Unternehmen kontaktieren und nachfragen, ob die Kündigung eingegangen ist. Selbstverständlich kann es hin und wieder zu technischen Problemen bei der Übertragung der Daten kommen.

*Alle Angaben ohne Gewähr – Stand 21.01.2018 – Quelle: www.bahn.de*

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BahnCard wechseln

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Kann man eine BahnCard wechseln?

Viele Menschen fragen sich, ob man die BahnCard wechseln können. Tatsächlich ist dies möglich, aber die Kunden müssen dabei einige Dinge beachten. Zunächst ist es wichtig zu schauen, ob die BahnCard erhöht oder erniedrigt werden soll. Eine Erhöhung des Tarifs geht recht einfach, denn der Kunde muss einfach nur zum Kundencenter an einem Bahnhof gehen oder online die Erhöhung des Tarifs buchen.

Auf diese Weise kann er von einer BahnCard 25 zu einer BahnCard 50 wechseln. Hierdurch erhöht sich der Prozentsatz, welcher der Kunde auf den Kartenpreis erhält. Hierbei muss sich der Bahnkunde auch entscheiden, ob er lieber mit der 1. oder 2. Klasse fahren möchte, denn der Preis variiert auch hierbei.

Vorteilhaftes BahnCard wechseln ist möglich!

Möchte ein Kunde die BahnCard wechseln und dabei einen niedrigeren Tarif nutzen, dann kann er dies nur tun, indem er wartet, bis die Laufzeit der alten BahnCard abgelaufen ist. Danach kann er sich ganz leicht eine neue Fahrkarte mit einem günstigeren Tarif bestellen. Auch hier muss er wieder seine Daten eingeben und kann die Karte bereits vorher ausgedruckt mitnehmen. Später erhält der Kunde dann per Post das Original.

Auf diese Weise können auch andere Kunden zu ganz neuen Kartentypen wechseln. Vielleicht steht bei einem Kunden bald ein Studium an. Ist der Student noch unter 26, dann kann auch er nach Ablauf der Abonnements in einen günstigeren Tarif wechseln, der extra für Studenten angedacht ist.

Die Tarifauswahl richtig treffen

Wer sich bei seiner Tarifwahl unsicher ist, der kann sich auch einfach vom Kundenservice beraten lassen. Dieser lässt ganz einfach per Hotline oder E-Mail erreichen. Auf diese Weise lassen sich bereits im Vorfeld wichtige Dinge abklären. Die Mitarbeiter können auch vorweg beraten, welcher Tarif am besten zum Kunden passt und ob es sich vielleicht nicht jetzt schon lohnt, in einen höheren Tarif einzusteigen.

Hierdurch wird von Anfang an vermieden, dass vielleicht das falsche Angebot ausgewählt wird. Außerdem berät der Service auch andere Familienmitglieder gerne bei der Auswahl des Tarifs. So können gleich für mehrere Menschen innerhalb der Familie günstige Tarife abgeschlossen werden.

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BahnCard Widerruf

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BahnCard Widerruf – Welche Möglichkeiten gibt es?

Bei der BahnCard handelt es sich um eine Rabattkarte der Deutschen Bahn AG. Besonders Vielfahrer können im Vergleich zum Erwerb einzelner Fahrscheine bei Inanspruchnahme einer BahnCard schnell und langfristig finanziell sparen. Doch gibt es auch einen BahnCard Widerruf?

Da die BahnCard stets an eine längere Vertragslaufzeit gebunden ist, sollten sich Kunden vor dem verbindlichen Erwerb genau überlegen, ob sie das Angebot tatsächlich benötigen und auch regelmäßig in Anspruch nehmen möchten.

Oft möchten BahnCard Kunden schnell nach dem Kauf der BahnCard Widerruf einlegen. In der Regel ist dies der Fall, wenn die Leistungen der BahnCard doch nicht, anders als vorab geplant, in Anspruch genommen werden. Zu den häufigsten Gründen hierfür zählen der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Wegfall privater Verpflichtungen, so dass ein häufiges Pendeln nicht mehr nötig ist.

Kunden berufen sich in einem solchen Fall nicht selten auf die gesetzlich geregelte 14-tägige Widerrufsfrist. Da es sich jedoch bei dem Kauf einer BahnCard um eine Dienstleistung handelt, die in Zusammenhang mit einer Beförderungsleistung von Personen steht, gilt das Fernabsatzrecht hier nicht. Kunden haben entsprechend kein Recht auf einen Widerruf.

Kulanzanfrage statt BahnCard Widerruf

Kunden, die unbedingt von dem BahnCard Vertrag zurücktreten möchten, jedoch keinen Anspruch auf einen gesetzlich geregelten Widerspruch haben, können meist lediglich eine Kulanzanfrage an das Unternehmen richten. Hierfür kann eine E-Mail, ein Brief oder ein Fax an das Unternehmen geschrieben werden. Auch kann das auf der Website der Deutschen Bahn AG bereitgestellte Kontaktformular für die Kulanzanfrage genutzt werden.

Bei den Kulanzanfragen handelt es sich stets um individuelle Fälle, so dass vorab keine zuverlässigen Prognosen über die Erfolgschancen gemacht werden können.

Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

BahnCard Kunden, die die erworbene BahnCard doch nicht mehr benötigen, haben die Möglichkeit, die BahnCard bei Bedarf upgraden zu lassen. Dies wird meist dann beantragt, wenn der Kunde wider Erwarten doch häufiger die Angebote der Bahn nutzen möchte. Da die Bahn an eine langfristige Kundenbindung interessiert ist und mit dem Upgrade stets ein finanzielles Plus macht, werden die Upgrade-Anträge annähernd ausnahmslos genehmigt.
Das Recht auf ein Downgrade der Leistungen haben Kunden jedoch nicht. Auch in einem solchen Fall kann lediglich eine Kulanzanfrage gestellt werden.

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BahnCard zurückgeben

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Kann man die BahnCard zurückgeben?

Das Vertragsverhältnis zwischen der Deutschen Bahn und dem BahnCard-Inhaber wird meist zeitlich unbefristet abgeschlossen, und ist vom Kunden kündbar. In der Regel gilt bei Unterschrift die Akzeptanz des Kunden der Geschäftsbedingungen. Diese besagen unter anderem, dass ohne wichtigen Grund das Vertragsverhältnis nicht vor Ablauf des Endtermins frühzeitig beendet werden kann.

Jeder darf eine BahnCard zurückgeben. Ohne diese entfallen jedoch die Berechtigung der Fahrpreisermäßigung, die im Zusammenhang mit der BahnCard beansprucht werden, und der gesamte Fahrpreis für die Karte ist sofort fällig.

Die meisten Produkte, die die Deutsche Bahn zur Ermäßigung des Fahrpreises anbietet, können auch online mit Registrierung der LogIn-Daten bestellt werden. Die Bestätigung der von der Deutschen Bahn versendeten Anschlussmail dient der korrekten Identifikation des Bestellers. Je nach Produkt werden dann Vertragsunterlagen und Karte dem Besteller zugeschickt.

Das Schuldverhältnis bei einer BahnCard

Grundsätzlich geht der Inhaber einer BahnCard ein Schuldverhältnis gegenüber dem Bahnunternehmen ein, was auf den kompletten Jahrespreis der Karte beziffert wird. Dieser Preis wird im Abonnement in monatlichen Raten gezahlt. Vor dem ersten Geltungstag kann man gemäß der Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn unter dem Punkt 4 „Erstattung, Umtausch“ aber auch eine BahnCard zurückgeben, und zwar kostenfrei.

Ab dem ersten Geltungstag entstehen der umtauschenden Person dann Stornokosten i.H. von mindestens 17,50 € (Stand 11. Dezember 2016) zuzüglich des Differenzbetrages zu dem regulären Fahrpreis, wenn die BahnCard bereits für die Ermäßigung von Fahrpreisen für eine oder mehrere Fahrstrecken beansprucht wurde. Hinzu kommen die Kosten für die vereinbarten Raten pro angefangenen Monat. Außerdem werden alle Zusatzkarten, die für die Fahrpreisermäßigung des Karteninhabers und seiner Angehörigen gelten, damit ungültig.

Keine Vorläufigen BahnCards Online buchbar!

Die Deutsche Bahn sichert sich gegen hohe Stornierungen dadurch ab, dass Online-Bestellungen der BahnCard nur mit vollständig ausgefülltem Bestellformular mindestens 14 Tage vor dem gewünschten Geltungsbeginn eingehen müssen, damit die BahnCard von der Deutschen Bahn an den Besteller zugeschickt werden kann.

Lediglich bei Geschäftsstellen des Bahnservices (nicht in der Bahn selber) werden vorher bei persönlicher Bestellung und per Unterschrift bestätigter Anerkennung der Vertragsbedingungen vorläufige BahnCard herausgegeben, die zur entsprechenden Fahrpreisermäßigung berechtigen.

Eine vorzeitige Kündigung muss mit entsprechendem Antragsformular persönlich bei dem Serviceunternehmen der Deutschen Bahn vorgenommen werden. Dort findet auch gleichzeitig die Rückgabe der Karte statt. In dem zu unterschreibenden Antragsformular muss die Nichtbenutzung oder die nur teilweise Nutzung der Karte glaubhaft schriftlich dargestellt und persönlich unterschrieben werden.

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BahnCard Abo kündigen

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BahnCard Abo kündigen einfach gemacht

Für Fahrgäste der Deutschen Bahn ist die BahnCard eine lohnende Rabattkarte. Wer regelmäßig mit dem Zug verreist, kann mit der BahnCard viel Geld sparen. Wer allerdings nicht mehr so oft mit der Bahn fährt, möchte das Abonnement der BahnCard nicht länger bezahlen. Wer vermehrt Tickets zum Sparpreis kauft, für den lohnt sich eine BahnCard 25 eher als eine BahnCard 50. Es gibt viele Gründe, ein BahnCard Abo zu kündigen. Wir haben zusammengefasst, was man dabei beachten muss.

Wann kann man ein BahnCard Abo kündigen?

Wer eine BahnCard im Abonnement besitzt, kann seine BahnCard nach Ablauf eines Jahres mit einer Frist von sechs Wochen kündigen. Wird die Kündigungsfrist von sechs Wochen nicht eingehalten, verlängert sich das Abonnement automatisch für ein weiteres Jahr. Erst dann ist wieder eine Kündigung möglich. Die Kündigungsfrist von sechs Wochen gilt auch für Inhaber einer ProbebahnCard. Die ProbebahnCard läuft in der Regel nach drei Monaten ab. Eine Kündigung muss sechs Wochen vor diesem Ablaufdatum bei der Deutschen Bahn eintreffen, sonst verlängert sich die ProbebahnCard automatisch in ein reguläres BahnCard Abonnement.

Wie kündigt man eine BahnCard?

Die Kündigung einer BahnCard kann schriftlich per Post oder online auf der Website des BahnCard Service der Deutschen Bahn erfolgen. Wer seine BahnCard online kündigen möchte, wählt im Kontaktformular einfach den Betreff “Kündigung Ihrer BahnCard 25” oder “Kündigung Ihrer BahnCard 50” aus und schreibt einen kurzen Text in das Nachrichtenfeld. Hier muss kein langer Brief formuliert werden. Die Sätze: “Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit kündige ich fristgerecht das Abonnement meiner BahnCard. Ich bitte um die Zusendung einer schriftlichen Bestätigung für meine Kündigung. Mit freundlichen Grüßen…” reiche völlig aus. Nach wenigen Tagen meldet sich das Unternehmen mit einer Kündigungsbestätigung per Mail.

Was passiert mit den Bonuspunkten?

Wer die BahnCard nicht nur für den Rabatt beim Fahrkartenkauf genutzt hat, sondern auch fleißig Bonuspunkte gesammelt hat, kann nach der Kündigung der BahnCard kostenfrei am Bahnbonus-Programm teilnehmen. Mit der Teilnahme am Bonusprogramm ist kein Abschluss eines BahnCard-Abos verbunden und es entstehen auch keine sonstigen Kosten. Trotzdem können weiter Punkte gesammelt werden, ob beim Fahrkartenkauf oder bei einem der Programm-Partner der Deutschen Bahn.

*Alle Angaben ohne Gewähr – Stand 21.01.2018 – Quelle: www.bahn.de*

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